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Stadtrundfahrten und Ausflüge

Literarische Rundgänge

Museen

 

Montmartre

Romantische Winkel, Künstlerateliers, der Weinberg, Kabaretts, die Mühle des ehemaligen Balllokals "Moulin de la Galette" und die überwältigende Aussicht auf Paris von den Stufen der Sacre-Coeur aus erwarten Sie auf diesem Rundgang.

 

 

Marais

Ehrwürdige Adelspaläste, stille Höfe, Überreste der mittelalterlichen Stadtmauer, der grossartige Vogesenplatz, Intrigen aus der Zeit des Sonnenkönigs und Spuren aus den Jahren der Revolution stehen auf dem Programm.

 

 

Ile de la Cité

Die Insel inmitten der Seine, auf der die Geschichte von Paris begann, als sich hier ein gallischer Stamm von Flussschiffern mit dem Namen "Parisii" niederliess, weist noch eindrucksvolle Bauten aus dem Mittelalter auf. Die Kathedrale Notre-Dame macht uns mit der gotischen Architektur vertraut, die ihren Höhepunkt in der Sainte-Chapelle findet , die Palastkapelle der ehemaligen Residenz der französischen Könige, wo uns ihre farbenprächtigen Fenster überwältigen.

 

 

 

 

Saint-Germain-des-Prés

Das Viertel Saint-Germain-des-Prés ist fast ein Mythos, der das französische "Savoir-Vivre" symbolisiert. Es vereint so unterschiedliche Facetten wie die schon fast ehrwürdigen Institutionen "Café de Flore" und "Deux Magots" oder die "Brasserie Lipp", die auch heute noch  Politiker, Künstler und Journalisten anziehen, neben eleganten Boutiquen bekannter Modeschöpfer, exquisiten Delikatessengeschäften, farbenfrohen Marktständen sowie Überresten der mittelalterlichen Stadtbefestigung.

Das Palais-Royal und die Passagen des 19. Jhd.

"Paris, die Hauptstadt des 19. Jahrhunderts", in jener Zeit pulsierte das Leben im Palais-Royal, das der Anziehungspunkt im damaligen Paris war. Heute scheint hier die Zeit still zu stehen, eine kleine Oase der Ruhe inmitten von dem turbulenten Treiben der französischen Metropole. Die Passagen des 19. Jahrhunderts, die ersten Orte, die ein von den Unbilden des Wetters und des Strassenverkehrs ungestörtes Einkaufsvergnügen boten, sind in den letzten Jahrzehnten aus ihrem Dornrösschenschlaf erwacht und verdienen es, wieder entdeckt zu werden.

 

 

Pariser Friedhöfe

Sie entstehen am Ende des 18. Jahrhunderts, da die vorher übliche Bestattung der Toten in den Kirchhöfen zu unüberwindlichen hygienischen Problemen geführt hat und lagen damals noch ausserhalb der Stadt. Ein Streifzug über die Friedhöfe Père Lachaise oder Montmartre mit ihrer üppigen Vegetation und den vielgestaltigen Grabmonumenten führt sie zu den letzten Ruhestätten der grossen Künstler, Dichter und Komponisten der französischen Nation.